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 Name:
Republik Indien
(Republic of India)
Hauptstadt:
Neu Delhi
Grösse:
3.287.000 km²
Einwohner:
1,1 Mio.
Landessprache:
Englisch, Hindi u.a.
Tipps:
Grüner Tee |
A
Appam(Pfannkuchen)
B
Biryani Reis
Bengali sweets (Backwaren)
C
Chapati (Brot)
D
Dal (Hülsenfrüchte)
Dalmoth (Snacks)
F
Fisch-Curry
G
Ghee (gekl. Butter)
Gurkenraita (ä.Tzatziki)
Gemüsereis
Gewürzreis
Gulab Jamun(Gebäck)
H
Hors d'oeuvre
K
Kheer (Milchreispudding)
Kotschuri (Fladenbrot)
Kartoffelraita
Koah (eingek.Milch
Kulfi Falooda (Eis)
L
Lammspieße
Lammkotelett
Lamm-Curry
M
Mango-Lassi
Masala Dosa (Pfannkuchen)
N
Nan (Mogul-Brot)
Namkeen (Snacks)
P
Paan (Pflanze)
Papad(Linsenfladen)
Paneer (Käse)
Petha (Süßwaren)
Puri (Fladenbrot)
Paratha (gebr. Fladenbrot)
R
Raita (Joghurt)
Roti(Brot)
S
Safranreis
T
Tikka (Huhn) |
Die indische Küche ist
sehr scharf und süß. In ihr vereinigen sich viele
Kochkulturen. Die Entwicklung dieser Küche liegt an
geografischen, klimatischen und an vielen kulturellen
Einflüssen. Aber auch die Religion spielt hier eine große
Rolle. Die meisten Hindus leben fast ausschließlich
vegetarisch, während andere, auf deren Speiseplan Fleisch
steht, grundsätzlich das Rindfleisch ablehnen. Dieses liegt
nun wiederum darin, das im Hinduismus der Kuh eine besondere
Würde zukommt. Mitglieder der unteren Kastenordnung leben
oft in Armut und können auf diese Einschränkung weniger
Rücksicht nehmen. Dem Fleisch kommt auf dem indischen
Speiseplan keine besonders große Rolle zu. Eher den sog.
Eiweißlieferanten wie Milchprodukte, Hülsenfrüchte und
Hühnerfleisch.
Curry ist der Begriff, der traditionell mit
der indischen Küche in Verbindung gebracht wird. Diverse
Speisen werden als "Curry" bezeichnet, was soviel wie
Ragout bedeutet. Es wird unterschieden in drei verschiedene
Kochtraditionen: Die südindische Küche zeichnet sich die
scharfe Zubereitung aus. Bei der nordindischen Tradition
werden oft nur die Beilagen
Chutneys ( beispielsweise
Mangochutney) oder Pickles (mit Gewürzen eingelegtes Obst
und Gemüse) scharf nachgewürzt. Brot wie das Chapati, Puri
oder Nan gehören zur nordindischen Küche wie der Reis zum
Süden und Osten Indiens.
Taditionell gekocht wird im Deghi (eine große
Kasserolle
aus Aluminium oder Kupfer) oder im Karahi. Bezeichnet wird
so eine wokähnliche Pfanne, die auch Kadai oder Karai
genannt wird. Die Speisen, die in diesem Wok zubereitet
wurden, nennen sich "Balti" und werden in der Pfanne
serviert. Tradtionell befindet alles auf einem großen
Metall-Teller auf dem viele kleine Metallschlüsseln ihren
Platz haben, dem Thali. Zum Dessert wird in Indien oft Obt
gereicht, aber auch viele Süßspeisen stehen auf dem Plan:
Wie zum Bespiel der Milchreispudding (Khir) oder indische
Eiscreme (Kulfi Falooda), nicht zuveressen das Rasagolla und
Ras Malai (kugelförmige Süßigkeit aus Khoa Sirup). Beliebte
Getränke sind natürlich Tee (Masala Chai), Lassi
(Joghurtgetränk), aber auch Arrak.
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